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AiA 2010

Autos in der Allee

am 24. & 25. April 2010 Einfach mehr Auto! Weit ragen die schwarzen Flügeltüren in den blauen Himmel. Bei Autos in der Allee (AiA) zog der schnittige Mercedes SLS 63 AMG am Wochenende viele Blicke auf sich. Erstmals seit Jahren war die Automarke wieder bei der Veranstaltung vertreten, ebenso BMW. Mehr als 135 neue Modelle, Oldtimer und Rennboliden konnten die Besucher am Wochenende bei der 13. AiA bestaunen.

In der Adenauerallee standen Autos so weit das Auge reichte. Bei Kaiserwetter flanierten die Besucher, oft mit einem Eis in der Hand und durften probesitzen, fachsimpeln oder einfach nur staunen, ob der Neuheiten und technischen Entwicklungen ihrer ganz persönlichen Lieblingsmarke.

16 Autohäuser und damit 2 mehr als im Vorjahr durfte der fokus O. als Veranstalter in diesem Jahr auf der AiA begrüßen. Fokus O. Chef Vorstand Michael Reuter freute sich über eine sehr gut besuchte Veranstaltung und eine volle Innenstadt am Sonntag, der den traditionell schwächer frequentierten Samstag mehr als ausglich.

„Der verkaufsoffene Sonntag zieht“, resümierte Reuter. Die Konkurrenz im Umfeld werde jedoch immer größer. «Wenn man das berücksichtigt, sind wir sehr zufrieden», so Reuter. Zumal sich auch mehr Läden beteiligt hätten. Die Qualität und Besucherzahlen sprachen auch in diesem Jahr wieder für die Veranstaltung. Die Autohäuser seien sehr zufrieden. Das Konzept, den Epinay Platz in seiner ganzen Fläche zu nutzen ging voll auf.

Nur wenige Schritte von den schnellen Autos auf dem Epinay-Platz entfernt, sah sich der Besucher bis in die Vorkriegszeit zurückversetzt. Oldtimerfans kamen hier voll auf ihre Kosten.

 

Der älteste Wagen der Autoschau war der rote Tatra aus dem Jahr 1923. Ein Hingucker auch der Mercedes Benz 180 D Pick-up. «Er wurde ausschließlich für Südafrika gebaut. Insgesamt wurden nur zwischen 10 bis 20 Stück gefertigt», sagte Jürgen Aumüller, Geschäftsführer von Klassik Mobile. Neben den zahlreichen Neufahrzeugen und Exponaten der Autohäuser beteiligten sich auch das Technische Hilfswerk, die freiwillige Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz mit interessanten Vorführungen an der diesjährigen AiA.

   

Und selbstverständlich legte auch die Stadt Oberursel mit dem neu gestalteten Hessentagstagsmobil Zeugnis über den aktuellen Planungsstand für dieses bevorstehende Großereignis ab.

 

Reuter hat inzwischen schon die AiA 2011 im Blick. Mehr Autohäuser, mehr Fahrzeuge und mehr Ausstellungsfläche sind das Ziel, um die Veranstaltung weiter zu entwickeln. Selbstverständlich wird im kommenden Jahr dann auch über eine lukrative Neugestaltung der Standgebühren zu reden sein, wenngleich die Preisstabilität gewahrt bleiben soll, kündigte der Fokus-O.-Chef an.

  

So sind erste Ideen für den Rathausplatz, den Holzweg und den Marktplatz bereits kommuniziert und in die Planungen aufgenommen worden.

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